Tribut an die Ducks

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Geschichte

Das Duck-Universum ist um die Figur Donald Duck herum zentriert, der erstmals 1934 im Cartoon Die kluge kleine Henne zu sehen war. Nach diesem einmaligen Auftritt im Rahmen der Silly-Symphonies-Reihe wurde Donald in die Micky-Cartoons aufgenommen, wo er deutlich mehr reüssieren konnte. Ab 1937 bekam Donald, der inzwischen zum Publikumsliedbling geworden war, seine eigene Cartoonreihe und begann sich von Micky zu emanzipieren. Auch wenn die Trennung nie vollkommen war und Donald weiterhin in Micky-Cartoons auftauchte, machten Entwicklungen in den folgenden Jahren das Duck-Universum schnell zu einer separaten Kategorie. Die Cartoons führten mit Daisy Duck, Tick, Trick und Track, Franz Gans sowie Chip und Chap wichtige, Donalds Universum bevölkernde und mit den Mäusen kaum je interagierende Figuren ein. Chip und Chap wurden allerdings nur in den Cartoons an Donalds Seite eingesetzt und bekamen schließlich ihr eigenes Serien-Universum.
Im Comic verlief die Entwicklung anders, kam aber zum gleichen Resultat. 1935 beschloss King Features Syndicate, das die Rechte an den Comicstrips hielt, künftig die Donald-Strips und die Micky-Strips künftig auch unabhängig voneinander an Zeitungen zu verkaufen. Ab 1936 durfte Donald nicht mehr im Micky-Comicstrip auftauchen.[1] Die Trennung der beiden Universen war damit in den Comics wesentlich tiefgreifender als in den Cartoons. In den folgenden Dekaden gestalteten die Comicstrips Al Taliaferros und vor allem die Geschichten von Carl Barks den Duck-Kosmos deutlich stärker aus als die Cartoons. Die Comics führten Figuren wie Onkel Dagobert, Oma Duck, Daniel Düsentrieb, die Panzerknacker oder Gundel Gaukeley ein. Spätere amerikanische und italienische Comickünstler reicherten das Duck-Universum noch deutlich mehr an und erfanden etwa Dussel Duck, Gitta Gans oder Donalds Geheimidentität als Phantomias, die mit der Entwicklung der moderneren Geschichten um den neuen Phantomias ebenfalls ein eigenes Serien-Universum bekam, das sich deutlich vom klassischen Duck-Universum unterscheidet.
Ähnlich wie im Maus-Universum entwickelten sich auch im Duck-Universum spezifische, fiktive Orte. Carl Barks legte in seinen Comics die Stadt Duckburg als Wohnort Donalds fest und gab stadträumlich deutlich mehr Kennzeichnendes vor als Gottfredson (etwa den Geldspeicher oder die Gumpe). Die deutsche Übersetzung geht den Sonderweg, dass nicht nur Donald, sondern auch Micky in Entenhausen wohnt, wodurch zwar Duckburg/Paperopoli und Mouseton/Topolinia zusammenfallen, sich die Figuren aber abseits weniger Crossover trotzdem nie treffen (siehe auch den entsprechenden Abschnitt im Entenhausen-Artikel). Abgesehen hiervon gibt es auch noch weitere wiederkehrende Orte, die spezifisch für das Duck-Universum sind, etwa den Schurkenstaat Brutopia.

Stammbaum

Der Donald Duck Stammbaum ist eine sehr komplexe und interessante Familie. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Charakteren, die miteinander verbunden sind und eine Reihe von verschiedenen Geschichten und Filmen, die sie betrachten. Diese Charaktere sind ein wichtiger Bestandteil der Disney-Geschichte und des globalen Kulturguts und werden noch viele Jahre lang einen Einfluss auf die Welt haben.

Hauptfiguren

Selbstverständlich ist das meine persönliche Auswahl der Hauptfiguren und dient lediglich der Erfüllung der Tribut Aufgabe.

Donald Duck

Dagobert Duck

Tick, Trick und Track

Daisy Duck

Gustav Gans

Oma Dorette Duck






Nebenfiguren

Fehlt eine "wichtige" Nebenfigur? Falls Du eine aufgelistet haben möchtest, schreib mir Deinen Vorschlag via Kontaktformular.

Daniel Düsentrieb

Franz Gans

Die Panzerknacker

Quack

Mac Moneysac

Helferlein

Kontakt

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